

Deutschland misst!
Dem Bluthochdruck keine Chance - Aktionsbündnis gegen Bluthochdruck ruft zur bundesweiten Messaktion auf
Anlässlich des Weltherztages am 28. September schließen sich die Deutsche Hochdruckliga (DHL), die Marketing Gesellschaft Deutscher Apotheker (MGDA), der Blutdruckmessgeräte-Hersteller boso (BOSCH + SOHN) und das Pharmaunternehmen Novartis zu einem Aktionsbündnis zusammen. Unter dem Motto "Deutschland misst!" findet die Aktionswoche gegen Bluthochdruck statt. Vom 25. September bis zum 2. Oktober ruft das Bündnis alle Bürger dazu auf, sich den Blutdruck messen zu lassen. Die BILD-Zeitung berichtet über das Thema in einer fünfteiligen Serie ab dem 22. September, in der über die Volkskrankheit Bluthochdruck und ihre Folgen aufgeklärt wird. Ziel der Kampagne ist es, ein Bewusstsein für die Notwendigkeit der regelmäßigen Blutdruckkontrolle zu schaffen und dem weit verbreiteten Bluthochdruck in Deutschland den Kampf anzusagen.
Deutschland trauriger Spitzenreiter:
Jeder Dritte erleidet Hypertonie
Weltweit stellen Bluthochdruck und seine Folgeerkrankungen die häufigste Todesursache dar. Rund eine Milliarde Menschen weltweit haben zu hohen Blutdruck, oft ohne es zu wissen. In Deutschland entwickelt jeder Dritte im Laufe seines Lebens eine so genannte Hypertonie. Da der erhöhte Druck in den Blutgefäßen lange Zeit keine Beschwerden verursacht, wird er häufig erst spät entdeckt. Doch schon im frühen Stadium kann er unterschiedliche Organe schädigen. Das muss nicht sein, denn Bluthochdruck ist leicht zu erkennen und gut zu behandeln. Häufig genügen wenige Umstellungen im Alltag, und auch in der medikamentösen Therapie stehen hochwirksame und gut verträgliche Arzneimittel zur Verfügung.
Denn die Faktoren, die einen hohen Blutdruck begünstigen, sind bekannt. Viele Bluthochdruck-Patienten sind zum Beispiel Diabetiker, Raucher, Übergewichtige und Menschen mit hohen Cholesterin-Werten. Auch ältere Menschen gehören zur Risikogruppe. Ebenso entwickeln Berufstätige, die im Sitzen ohne ausgleichende körperliche Aktivität arbeiten und Frauen, die mit der Pille verhüten, häufig eine Hypertonie. Sicher ist auch: Jeder Mensch kann an Bluthochdruck erkranken. Nach Angaben der World Health Organization (WHO) leidet weltweit fast jeder vierte Erwachsene unter Hypertonie, besonders betroffen sind die Industrieländer. Trauriger Spitzenreiter der Statistik ist Deutschland. Hier ist bei jedem drittem Erwachsenen über 35 Jahre der Blutdruck zu hoch.
Wie erkennen Patienten Bluthochdruck?
Doch woher weiß der Einzelne, ob er gefährdet ist oder bereits einen Bluthochdruck entwickelt hat?
Ganz einfach: Er sollte ihn regelmäßig messen lassen. Denn durch Früherkennung und die Einleitung therapeutischer Maßnahmen können viele Folgeerkrankungen vermieden und somit tausende von Leben gerettet werden.
Dazu möchte die Aktion "Deutschland misst!" rund um den Weltherztag am 28. September beitragen. In der Aktionswoche gegen Bluthochdruck vom 25. September bis zum 2. Oktober können alle Interessierten Ihren Blutdruck in der Apotheke messen lassen. Stellt der Apotheker einen erhöhten Blutdruck fest, erhalten die Betroffenen Informationsmaterial und werden an den Arzt verwiesen. Auch viele Praxen beteiligen sich an der Kampagne, indem Sie auf die Notwendigkeit des regelmäßigen Blutdruckmessens hinweisen.
Mit der Aktion in der Weltherztags-Woche hilft man übrigens nicht nur sich selbst, sondern auch anderen: Für jede Messung spendet das Aktionsbündnis 10 Cent an die BILD-Hilfsorganisation "Ein Herz für Kinder".
Therapiegebiete bei Novartis
Soziale Verantwortung

Novartis engagiert sich in den Bereichen Patienten, Unternehmensethik, Menschen und Gemeinden und Umweltschutz.
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