

Wechseljahre
Mit einer Hormonersatztherapie als Frau aktiv bleiben
Die Frau von heute hat - anders als vor 50 oder 100 Jahren - noch rund ein Drittel ihres Lebens vor sich, wenn sie in die Wechseljahre, häufig auch Menopause genannt, kommt. Ihr Hormonhaushalt stellt sich dann aber schon auf Sparflamme um und genügt den Ansprüchen des ansonsten gesunden und aktiven Körpers oft nicht mehr. Eine Hormonersatztherapie kann den Mangel ausgleichen und dazu beitragen, Komplikationen wie Osteoporose oder Inkontinenz vorzubeugen.
Auch Schlafstörungen, Hitzewallungen, depressive Verstimmungen und, worüber Frauen nicht gerne sprechen, Trockenheit und Entzündungen im Intimbereich sind typische Folgen der Wechseljahre. Durch eine Hormonbehandlung kann die Lebensqualität der Frauen positiv beeinflusst und einer Osteoporose vorgebeugt werden.
Mit Pflastern für eine bessere Lebensqualität
Um die Hormonsubstitution individuell auf jede Frau abstimmen zu können, hat Novartis Hormon-Pflaster entwickelt, mit denen das natürlich Östrogen in der beginnenden Menopause physiologisch ersetzt wird. Das bedeutet, dem Körper wird das zugeführt, was er vorher selbst hergestellt hatte. Das Pflaster wird zwei Mal pro Woche aufgeklebt.
Das Besondere an den Pflastern ist die Aufnahme des Wirkstoffs über die Haut. Von dort gelangt er direkt in den Blutkreislauf und umgeht im Gegensatz zur oralen Aufnahme die Leber. Auf diesem Weg lassen sich die Dosierung und damit auch die Nebenwirkungen erheblich reduzieren. Darüber hinaus ermöglichen die Pflaster eine diskrete Applikation, sie sind klein und gut hautverträglich.
Seit Anfang 1999 gibt es von Novartis das weltweit am niedrigsten dosierte Kombinationspflaster. Dieses transdermale Pflaster, das Östrogen und Gestagen enthält, gewährt eine blutungsfreie Hormonsubstitution. Seit April 2002 steht Patientinnen das weltweit kleinste Hormonpflaster in der Größe einer Briefmarke zur Verfügung. Dieses besitzt hervorragende Klebeeigenschaften und ist erheblich hautfreundlicher als herkömmliche Hormonpflaster. Im September 2007 wurde ein weiteres modernes Kombinationspflaster (Matrix-/Dot-Pflaster) für einen besonders sanften Einstieg in die Hormonersatztherapie in Deutschland eingeführt.
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