

Osteoporose
Der Dreiklang der Osteoporosebehandlung
Osteoporose (Knochenschwund) ist eine Volkserkrankung: In Deutschland leiden etwa acht Millionen Menschen an Osteoporose und jede zweite Frau über 50 Jahre ist davon betroffen.
Bei der Osteoporose überwiegt der Knochenabbau den Knochenaufbau. Dadurch nehmen die Festigkeit und die Masse der Knochen ab, die Folge ist ein stark erhöhtes Risiko für Knochenbrüche. Von Osteoporose betroffene Knochen können schon bei geringer Belastung brechen, z.B. bei Stürzen aus dem Stand oder beim Bücken und Heben.
Im fortgeschrittenen Stadium treten bei vielen Patienten permanente Rückenschmerzen auf und die Mobilität der Betroffenen ist stark eingeschränkt. Bei Nichtbehandlung kann Osteoporose zur Pflegebedürftigkeit führen.
Für die Osteoporose gilt: Je eher der Arzt die Erkrankung feststellt, desto besser kann er ihre schlimmen Auswirkungen verhindern.
Die Osteoporosetherapie stützt sich auf drei Säulen:
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Ernährung mit viel Calcium und Vitamin D
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regelmäßige Bewegung
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effektive Medikamente
Dieser Dreiklang lässt sich mit der aktiven Hilfe des Patienten erreichen!
Moderne Medikamente verhindern Knochenbrüche
Neben der Ernährung und der Bewegung spielt die medikamentöse Therapie der Osteoporose eine große Rolle. Im Zentrum der medikamentösen Osteoporosebehandlung stehen die so genannten Bisphosphonate, die
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den erhöhten Verlust an Knochenmasse aufhalten
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dem Knochen mehr Festigkeit verleihen und damit das Risiko für Knochenbrüche reduzieren
Ein von Novartis entwickeltes Bisphosphonat hat die Therapie der Osteoporose bei Frauen nach den Wechseljahren einen weiteren Schritt vorangebracht. Der Wirkstoff hat in klinischen Studien mit über 14.000 Patienten seine sehr gute Wirksamkeit hinsichtlich der Senkung des Risikos für Knochenbrüche und einer gleichzeitigen Erhöhung der Knochendichte bewiesen.
Ein entscheidender Vorteil für die Patienten liegt aber auch in der besonderen Darreichungsform, denn das Medikament von Novartis wird nur einmal jährlich als Kurzinfusion gegeben. Da die tägliche, wöchentliche oder monatliche Einnahme von Bisphosphonaten in Tablettenform an komplizierte Einnahmevorschriften gebunden war, stellt die Jahresinfusion für die Patienten einen erheblichen Fortschritt dar.
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