

Nagel- und Fußpilz
Dem Pilz keine Chance geben
Schwimmbäder, Saunen, Sport- und Fitnesszentren bieten optimale Bedingungen für die Ausbreitung von Nagel- und Fußpilzerkrankungen. Pilzinfektionen sind ansteckend und in manchen Fällen sehr schmerzhaft. Ohne Behandlung besteht die Gefahr einer chronischen Infektion, die auch auf andere Körperregionen übergreifen kann.
Für eine Therapie stehen sowohl systemische Antimykotika (z. B. Tabletten) als auch topische Präparate (z. B. Cremes) zur Verfügung. Bei einer topischen Fußpilz-Therapie wird der Wirkstoff direkt auf die befallenen Hautpartien zwischen den Zehen aufgetragen. Dort lindert er die Beschwerden und tötet gleichzeitig die Pilzellen ab.
Schwere und therapieresistente Erkrankungsfälle, wie Nagelpilzinfektionen, werden mit systemischen Präparaten behandelt. Als Tablette eingenommen gelangt der Wirkstoff auf dem Blutweg in die infizierten Bereiche. Ein von Novartis entwickeltes Medikament gilt als Standard bei der Behandlung von Pilzinfektionen der Haut, Haare und Nägel. Es greift in den Stoffwechsel der Pilze ein und tötet sie dauerhaft und gezielt ab. Auf diesem selektiven Wirkmechanismus beruhen die hohe Heilungsrate und die gute Verträglichkeit.
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Gesellschaftliche Verantwortung bei Novartis

Jedes Jahr profitierten viele Millionen Patienten weltweit von Novartis Programmen für einen besseren Zugang zu medizinischer Versorgung.